﻿{"id":897,"date":"2015-08-13T15:44:02","date_gmt":"2015-08-13T13:44:02","guid":{"rendered":"http:\/\/keienfenn.de\/WP\/?page_id=897"},"modified":"2020-10-24T22:07:40","modified_gmt":"2020-10-24T22:07:40","slug":"tierschutz-in-der-tuerkei","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/keienfenn.de\/WP\/tierschutz-in-der-tuerkei\/","title":{"rendered":"Tierschutz in der T\u00fcrkei &#8211; Oktober 2008"},"content":{"rendered":"<h1><\/h1>\n<div class=\"sidepicture\"><a href=\"http:\/\/Keienfenn.de\/images\/tierheim1.jpg\" target=\"_blank\"  rel=\"lightbox[897] noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/Keienfenn.de\/images\/tierheim1_200.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"150\" border=\"0\" \/><\/a><\/div>\n<p><b>Eindr\u00fccke aus \u00c7anakkale<\/b><\/p>\n<p>Vor einigen Jahren trat der 1. Vorsitzende von Vehist mit Bitte um Hilfe f\u00fcr die Stra\u00dfentiere in der T\u00fcrkei an mich heran. Er besitzt dort eine Ferienwohnung und versuchte schon seit Jahren, die Not der Tiere in den Stra\u00dfen zu lindern, indem er sie f\u00fctterte und versuchte, seine Nachbarn davon zu \u00fcberzeugen dieses auch zu tun, zumindest aber die Tiere nicht davon zu jagen oder sie zu qu\u00e4len.<br \/>\nTiere haben f\u00fcr viele Menschen in der T\u00fcrkei keinen Wert; auch nach Erlass eines Tierschutzgesetzes im Jahr 2004 hat sich an der Einstellung zu Tieren kaum etwas ge\u00e4ndert. Seit 1999 gibt es in \u00c7anakalle immerhin ein Tierheim.<\/p>\n<p>Durch Anzeigen in veterin\u00e4rmedizinischen Zeitschriften fanden sich Kollegen, die dem f\u00fcr das Tierheim zust\u00e4ndigen Tierarzt bei der Kastration von Katzen und Hunden halfen. Die Hunde wurden anschlie\u00dfend mit einer deutlich sichtbaren Ohrmarke gekennzeichnet und an denselben Orten wieder ausgesetzt.<br \/>\nSchutz der Stra\u00dfentiere ist hier &#8211; wie praktisch \u00fcberall &#8211; ein Fass ohne Boden; immer bleiben einige unkastrierte Tiere \u00fcbrig oder es werden neue ausgesetzt, die sich dann wieder vermehren. Selbst wenn die meisten Welpen verhungern oder an Seuchen eingehen, \u00fcberlebt immer der eine oder andere, der versuchen muss, sein Leben in den Stra\u00dfen zu retten.<\/p>\n<div class=\"clearer\"><\/div>\n<div class=\"sidepicture\"><a href=\"http:\/\/Keienfenn.de\/images\/tierheim2.jpg\" target=\"_blank\"  rel=\"lightbox[897] noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/Keienfenn.de\/images\/tierheim2_200.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"150\" border=\"0\" \/><\/a><\/div>\n<p>In diesem Jahr wollte ich mir selber ein Bild verschaffen und auch das Tierheim ansehen. Ich hatte gehofft, mit dem Tierarzt, der auch Mitglied des dortigen Tierschutzvereines ist, ausf\u00fchrlich sprechen zu k\u00f6nnen und Genaueres \u00fcber das Konzept f\u00fcr den Tierschutz, speziell f\u00fcr das Tierheim zu erfahren. Dieses war leider nur sehr beschr\u00e4nkt m\u00f6glich. Bei unserem ersten Besuch trafen wir niemanden im Tierheim an. Nur von au\u00dfen hatten wir Einblick in die verschiedenen Gehege. Im ersten befanden sich mehrere junge Hunde, mindestens einer davon ganz offensichtlich erkrankt, den \u00e4u\u00dferen Symptomen nach zu urteilen vermutlich an Staupe.<br \/>\nAls wir gerade abfuhren, fuhr ein Auto vor. Zwei Erwachsene und ein Kind stiegen aus. Wir erfuhren, dass sie aus dem Nachbardorf kamen und einen Hund f\u00fcr das Kind suchten. Die Frage, warum sie keinen der freilaufenden Hunden aus dem eigenen Dorf n\u00e4hmen, wurde damit beantwortet, dass es sich dabei ja um Stra\u00dfentiere handele. Verschlossen fanden wir das Tierheim \u00f6fter vor. Auch der Nachtw\u00e4chter war abends nicht anwesend. Durch einen Anruf bei ihm Zuhause erfuhren wir, dass dieser gerade schlafe (eine Stunde nach seinem Dienstbeginn).<\/p>\n<div class=\"clearer\"><\/div>\n<div class=\"sidepicture\"><a href=\"http:\/\/Keienfenn.de\/images\/tierheim3.jpg\" target=\"_blank\"  rel=\"lightbox[897] noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/Keienfenn.de\/images\/tierheim3_200.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"150\" border=\"0\" \/><\/a><\/div>\n<p>Durch einen Anruf beim Tierarzt erfuhren wir, dass er wegen der Feiertage neun Tage nicht im Tierheim sein werde, im Notfall aber k\u00e4me. Wir suchten den Tierarzt dann in seiner Praxis auf. Trotz der Feiertage arbeitete er dort voll und verrichtete auch Routinearbeiten wie z. B. K\u00fcrzen der Krallen, Scheren eines Hundes oder verkaufte Futter und Zubeh\u00f6r f\u00fcr Tiere.<br \/>\nRassehunde haben in der T\u00fcrkei durchaus Eingang gefunden haben dort teilweise Statussymbol. In der Praxis sahen wir sofort zwei Golden Retriever \u2013 einer davon v\u00f6llig verfettet &#8211; und einen braunen Labrador Retriever, ebenfalls zu fett. Diese stellten einen krassen Kontrast zu den klapperd\u00fcrren Tieren in den Stra\u00dfen dar.<br \/>\nDer Tierarzt konnte oder wollte sich mit mir nicht unterhalten; er liest zwar englische Fachliteratur, war aber nicht in der Lage, sich auf Englisch zu unterhalten. So war ich auf \u00dcbersetzung angewiesen und erfuhr mit einigen Unterbrechungen ein wenig \u00fcber das Tierheim.<br \/>\nDer Tierarzt sagte, dass es keinen festgelegten Vertrag mit der Stadt gebe, sein Gehalt aber sehr klein sei. In der Regel sei er jeden Tag im Tierheim; er wollte sich stundenm\u00e4\u00dfig aber nicht festlegen. Bei der Stadt angestellte Personen wechseln sich mit den anfallenden Arbeiten im Tierheim ab. Zus\u00e4tzlich gibt es seit einiger Zeit einen Nachtw\u00e4chter.<br \/>\nDas Tierheim habe eine Kapazit\u00e4t von 200 bis maximal 250 Hunden. Die Hunde werden gegebenenfalls schon mit drei Monaten kastriert.<br \/>\n(Wenn ich auch aus ethischen Gr\u00fcnden ein Gegner der Fr\u00fchkastration bin, erlaube ich mir in dieser Situation dar\u00fcber kein Urteil. In erster Linie ist es wichtig, eine Vermehrung der Tiere zu verhindern, um weiteres Leid zu vermeiden).<br \/>\nIn der Quarant\u00e4nestation blieben die Tiere 7-10 Tage (wegen der oft l\u00e4ngeren Inkubationszeit ist das M. E. viel zu kurz). Angeblich werden sie auch entwurmt (mit Ivermectin) und gegen die g\u00e4ngigen Seuchen und auch gegen Tollwut geimpft. T\u00e4glich w\u00fcrden etwa zwanzig Tiere an neue Besitzer vermittelt, die daf\u00fcr nichts bezahlen m\u00fcssen. T\u00e4glich k\u00e4men ca. vierzig bis f\u00fcnfzig Tiere neu hinzu. (Anmerkung: beide Zahlen erscheinen mir viel zu hoch). Die Sterblichkeitsrate unter den Welpen ist auch im Tierheim sehr hoch, fast alle sterben, die erwachsenen Tiere \u00fcberleben in aller Regel.<\/p>\n<div class=\"clearer\"><\/div>\n<div class=\"picture\"><a href=\"http:\/\/Keienfenn.de\/images\/cimg8200.jpg\" target=\"_blank\"  rel=\"lightbox[897] noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/Keienfenn.de\/images\/cimg8200_480.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"360\" border=\"0\" \/><\/a><\/div>\n<div class=\"sidepicture\"><a href=\"http:\/\/Keienfenn.de\/images\/tierheim4.jpg\" target=\"_blank\"  rel=\"lightbox[897] noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/Keienfenn.de\/images\/tierheim4_200.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"150\" border=\"0\" \/><\/a><\/div>\n<p>Anschlie\u00dfend besuchten wir ein weiteres Mal das Tierheim, da dort gerade ein Angestellter der Stadt anwesend war. Dieser war neu und kannte sich noch nicht so gut aus, war aber sehr freundlich. Er zeigte uns die Quarant\u00e4nestation im Haus, elf geflieste R\u00e4ume mit einem Liegebrett und einem Durchschlupf nach drau\u00dfen zu einem ebenfalls gefliesten Auslauf. Wir sahen gleich zwei W\u00fcrfe, einer davon noch mit Saugwelpen, der andere Wurf war \u00e4lter. Diese Welpen hatten fl\u00fcssigen Durchfall.<br \/>\nBei der Besichtigung der Au\u00dfengehege fiel sofort auf, dass die sogenannte Quarant\u00e4nestation direkten Anschluss an diese hatte. \u00dcber einer niedrigen Mauer befand sich lediglich ein Maschendraht, sodass die Tiere direkten Kontakt zueinander haben konnten.<br \/>\nDie Hunde werden zu einem Teil mit Essensresten von Hotels ern\u00e4hrt. Der Blick in die Futterk\u00fcche entsetzte mich. In einer offenen (vermutlich ausrangierten K\u00fchltruhe) lagerte Brot, das zu einem Gro\u00dfteil v\u00f6llig verschimmelt war.<br \/>\nDie Hunde waren fast alle freundlich und froh, menschlichen Kontakt zu haben. Manche hatten starken Haarausfall und litten unter starkem Juckreiz, der den Verdacht auf Ektoparasitenbefall nahe legte. Auffallend war, dass nur sehr wenige Hunde eine Ohrmarke, als Hinweis darauf, dass sie kastriert waren, trugen. Die R\u00fcden, die ich sah, waren unkastriert. Der kranke Welpe vom Vortag war nirgendwo zu entdecken.<br \/>\nAls wir gingen, entdeckten wir in der hintersten Ecke zwei Welpen; der eine war tot, der andere schrie erb\u00e4rmlich und lag im Sterben. Sein Schreien hatte uns aufmerksam gemacht. Wir riefen sofort den Tierarzt, er konnte \/ wollte nicht kommen (sein Wartezimmer war ja auch voll gewesen mit Tieren, denen es gut ging). Wir lie\u00dfen uns den Welpen aush\u00e4ndigen. Er war v\u00f6llig unterk\u00fchlt, abgemagert und ausgetrocknet, mit Fl\u00f6hen und Flohkot \u00fcbers\u00e4t. Wir brachten ihn zum Tierarzt, der ihn dann endlich erl\u00f6ste. Wir erfuhren von ihm, dass dieses der letzte aus einem Wurf mit sechs Welpen war.<\/p>\n<div class=\"clearer\"><\/div>\n<div class=\"sidepicture\"><a href=\"http:\/\/Keienfenn.de\/images\/tierheim6.jpg\" target=\"_blank\"  rel=\"lightbox[897] noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/Keienfenn.de\/images\/tierheim6_200.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"266\" border=\"0\" \/><\/a><\/div>\n<p>Ich hatte auch die Gelegenheit mit Sitare, der ersten Vorsitzenden des Tierschutzvereines von \u00c7anakkale mit ca. 30 Mitgliedern und mit Riza, der diese Funktion fr\u00fcher innehatte, zu reden. Riza wohnt jetzt auf der Insel Bozcaada und hat dort einen weiteren Tierschutzverein gegr\u00fcndet, der ca. 72 Mitglieder \u2013 \u00fcberwiegend aus Istanbul &#8211; hat. Im April 2009 will er dort eine gro\u00dfe Kastrationskampagne starten. Auf der Insel sind \u00fcberwiegend Katzen ein Problem, die von den dortigen Restaurantbesitzern nicht toleriert werden. Das Tierheim in \u00c7anakkale soll nach seinen Angaben in den ersten Jahren das am besten gef\u00fchrte gewesen sein. Heute scheint es nur eine Alibifunktion f\u00fcr die Stadtverwaltung zu haben. Das Gehalt des Tierarztes liege unter dem der dort besch\u00e4ftigten Arbeiter (870 Lira \/ Monat). Einen verpflichtenden Vertrag f\u00fcr den Tierarzt scheint es tats\u00e4chlich nicht zu geben. Der Tierarzt selber scheint das Interesse am Tierheim v\u00f6llig verloren zu haben.<br \/>\nSitare ist in dem Tierschutzverein mehr oder weniger allein und hat keinen Einfluss auf die Stadtverwaltung. Auch scheinen die Meinungen \u00fcber die Vorgehensweise mit \u00f6ffentlichen Stellen weit auseinander zu gehen. Riza versucht durch diplomatische Zusammenarbeit mit der Stadt in kleinsten Schritten u. U. etwas zu erreichen, w\u00e4hrend Sitare dieses wohl eher aufgegeben zu haben scheint. Sie versucht durch Anzeigen und Briefe an den B\u00fcrgermeister mit Hinweisen auf den \u00a7 5199 des Tierschutzgesetzes (Pflicht der Gemeinde sich um Stra\u00dfentiere zu k\u00fcmmern) etwas zu erreichen. Sie zeigt auch an, wenn Tiere vergiftet werden. Trotz des Gesetzes geschieht dieses auch heute noch in manchen Orten durch st\u00e4dtische Arbeiter. Am 4. Oktober, dem Welttiertag versuchte sie an einem Infostand in Zentrum von \u00c7anakkale die Bev\u00f6lkerung aufzukl\u00e4ren.<\/p>\n<div class=\"clearer\"><\/div>\n<div class=\"sidepicture\"><a href=\"http:\/\/Keienfenn.de\/images\/tierheim5.jpg\" target=\"_blank\"  rel=\"lightbox[897] noopener noreferrer\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/Keienfenn.de\/images\/tierheim5_200.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"150\" border=\"0\" \/><\/a><\/div>\n<p>Sicherlich kam erschwerend f\u00fcr unserem Besuch hinzu, dass sich nach Beendigung des Fastenmonats Ramasan gleich neun Feiertage anschlossen. Alles im allem waren die Eindr\u00fccke aus \u00c7anakkale nicht unbedingt ermutigend. F\u00fcr das Tierheim gibt es keinen Leiter und es fehlt ein Konzept. Es mangelt auch an der n\u00f6tigen Hygiene und nat\u00fcrlich an Geld. Vehist ist ein sehr kleiner Verein mit nur wenigen Mitgliedern. Das Konzept von Vehist sieht vor (im Unterschied zu anderen Organisationen), die Tiere im Land zu lassen, um dort vor Ort die Verh\u00e4ltnisse zu \u00e4ndern. Durch die \u00c4nderung der Satzung, die Vehist zu einem gemeinn\u00fctzigen Verein macht, ist auf einen st\u00e4ndigen Zuwachs von Mitgliedern zu hoffen. Osnabr\u00fcck als Partnerstadt von \u00c7anakkale kann in Zukunft m\u00f6glicherweise behilflich sein.<\/p>\n<p>Meine Vision ist es, dass es irgendwann auch in der T\u00fcrkei Hundevereine geben m\u00f6ge, die insbesondere den Kindern und Jugendlichen, die auch dort scheinbar ein Interesse an den Tieren haben, bei der Erziehung und der Arbeit mit ihnen helfen, so dass sich nach und nach die Einstellung zu den Tieren \u00e4ndern k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Weitere Infos unter <a class=\"link\" title=\"\" href=\"http:\/\/www.vehist.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.vehist.de<\/a><\/p>\n<p><b>Dr. Helena Niehof-Oellers, Oktober 2008 <\/b><\/p>\n<div class=\"clearer\"><\/div>\n<h2><a name=\"0000009b3c12e8f24\"><\/a>Aber wir haben auch Urlaub gemacht:-)<\/h2>\n<table border=\"0\" width=\"510\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td align=\"center\" valign=\"middle\" width=\"55\" height=\"41\"><a href=\"http:\/\/Keienfenn.de\/berichte\/tierschutz-in-der-tuerkei---oktober-2008\/index.html#\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/Keienfenn.de\/berichte\/tierschutz-in-der-tuerkei---oktober-2008\/s0000009b3c12e8f241.jpg\" alt=\"\" name=\"i8n1\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td rowspan=\"11\" width=\"8\" height=\"286\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/Keienfenn.de\/berichte\/tierschutz-in-der-tuerkei---oktober-2008\/cp0000009b3c12e8f24.gif\" alt=\"\" width=\"8\" height=\"286\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td rowspan=\"11\" align=\"center\" valign=\"middle\" width=\"384\" height=\"286\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/Keienfenn.de\/berichte\/tierschutz-in-der-tuerkei---oktober-2008\/b0000009b3c12e8f240.jpg\" alt=\"\" name=\"i8n0\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td rowspan=\"11\" width=\"8\" height=\"286\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/Keienfenn.de\/berichte\/tierschutz-in-der-tuerkei---oktober-2008\/cp0000009b3c12e8f24.gif\" alt=\"\" width=\"8\" height=\"286\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td align=\"center\" valign=\"middle\" width=\"55\" height=\"41\"><a href=\"http:\/\/Keienfenn.de\/berichte\/tierschutz-in-der-tuerkei---oktober-2008\/index.html#\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/Keienfenn.de\/berichte\/tierschutz-in-der-tuerkei---oktober-2008\/s0000009b3c12e8f247.jpg\" alt=\"\" name=\"i8n7\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"55\" height=\"8\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/Keienfenn.de\/berichte\/tierschutz-in-der-tuerkei---oktober-2008\/cp0000009b3c12e8f24.gif\" alt=\"\" width=\"55\" height=\"8\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td width=\"55\" height=\"8\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/Keienfenn.de\/berichte\/tierschutz-in-der-tuerkei---oktober-2008\/cp0000009b3c12e8f24.gif\" alt=\"\" width=\"55\" height=\"8\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"center\" valign=\"middle\" width=\"55\" height=\"41\"><a href=\"http:\/\/Keienfenn.de\/berichte\/tierschutz-in-der-tuerkei---oktober-2008\/index.html#\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/Keienfenn.de\/berichte\/tierschutz-in-der-tuerkei---oktober-2008\/s0000009b3c12e8f242.jpg\" alt=\"\" name=\"i8n2\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"center\" valign=\"middle\" width=\"55\" height=\"41\"><a href=\"http:\/\/Keienfenn.de\/berichte\/tierschutz-in-der-tuerkei---oktober-2008\/index.html#\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/Keienfenn.de\/berichte\/tierschutz-in-der-tuerkei---oktober-2008\/s0000009b3c12e8f248.jpg\" alt=\"\" name=\"i8n8\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"55\" height=\"8\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/Keienfenn.de\/berichte\/tierschutz-in-der-tuerkei---oktober-2008\/cp0000009b3c12e8f24.gif\" alt=\"\" width=\"55\" height=\"8\" border=\"0\" \/><\/td>\n<td width=\"55\" height=\"8\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/Keienfenn.de\/berichte\/tierschutz-in-der-tuerkei---oktober-2008\/cp0000009b3c12e8f24.gif\" alt=\"\" width=\"55\" height=\"8\" border=\"0\" \/><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td align=\"center\" valign=\"middle\" width=\"55\" height=\"41\"><a href=\"http:\/\/Keienfenn.de\/berichte\/tierschutz-in-der-tuerkei---oktober-2008\/index.html#\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/Keienfenn.de\/berichte\/tierschutz-in-der-tuerkei---oktober-2008\/s0000009b3c12e8f243.jpg\" alt=\"\" name=\"i8n3\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<td align=\"center\" valign=\"middle\" width=\"55\" height=\"41\"><a href=\"http:\/\/Keienfenn.de\/berichte\/tierschutz-in-der-tuerkei---oktober-2008\/index.html#\"><img decoding=\"async\" src=\"http:\/\/Keienfenn.de\/berichte\/tierschutz-in-der-tuerkei---oktober-2008\/s0000009b3c12e8f249.jpg\" alt=\"\" name=\"i8n9\" border=\"0\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eindr\u00fccke aus \u00c7anakkale Vor einigen Jahren trat der 1. 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